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1

Dienstag, 3. Mai 2011, 22:52

Frage zur DVAG

Hi!

Ich habe mal eine Frage zur DVAG:
Was sind DVAG Mitarbeiter eigentlich vom jur. Gesichtspunkt her gesehen?

Versicherungsmakler?
Versicherungsvermittler?
Mehrfachagenten?

Weiß das wer?

Danke.

2

Dienstag, 3. Mai 2011, 22:59

In der Regel sind das gebundener Versicherungsvertreter nach § 34d Abs. 4 GewO.
Sämtliche Antworten, Aussagen und E-Mails werden von mir als Privatperson getätigt und sind ohne jegliches gewerbliches/berufliches Interesse und ohne Anspruch auf Richtigkeit!
http://www.lamers-gmbh.eu/ http://www.lamers-gmbh.de/ https://www.debeka.de/svb/butzbach/index.html

3

Dienstag, 3. Mai 2011, 23:08

Danke.

Thomas Kliem

Administrator

Beiträge: 2 098

Wohnort: Berlin

Beruf: Fachmakler für PKV, BU-Versicherungen, Altersvorsorgeprodukte und Finanzierungen. Bankkaufmann und Fachwirt für Finanzberatung (IHK)

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4

Mittwoch, 4. Mai 2011, 00:19

Thomas Kliem
Bankkaufmann und Fachwirt für Finanzberatung (IHK)

Ihr Fachmakler für PKV, BU, Altersvorsorge und Finanzierungen

5

Mittwoch, 4. Mai 2011, 07:59

Vielen Dank, sehr hilfreich.

Ist es korrekt - das ergaben nun jedenfalls meine Recherchen - dass ein Versicherungsvertreter sog. Erfüllungsgehilfe der Versicherungsgesellschaft und rechtlich der Versicherungsseite zuzuordnen ist, während ein Makler rechtlich der Kundenseite zuzuordnen und nicht Erfüllungsgehilfe der Versicherungsgesellschaft ist?

Ist es dann ferner oftmals richtig dass Zusagen des Vertreters - je nach Fall, das ist klar - zumindest in manchen Fällen rechtlich einklagbar sind und zwar gegenüber der Gesellschaft die er vertritt?
zB wenn er im Schriftverkehr kommuniziert hat dass ein Vertrag policiert wurde die Gesellschaft dies später dann aber nochmal revidiert.

Thomas Kliem

Administrator

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Beruf: Fachmakler für PKV, BU-Versicherungen, Altersvorsorgeprodukte und Finanzierungen. Bankkaufmann und Fachwirt für Finanzberatung (IHK)

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6

Mittwoch, 4. Mai 2011, 08:09

Vielen Dank, sehr hilfreich.

Ist es korrekt - das ergaben nun jedenfalls meine Recherchen - dass ein Versicherungsvertreter sog. Erfüllungsgehilfe der Versicherungsgesellschaft und rechtlich der Versicherungsseite zuzuordnen ist, während ein Makler rechtlich der Kundenseite zuzuordnen und nicht Erfüllungsgehilfe der Versicherungsgesellschaft ist?

Ja, so ist es.

Ist es dann ferner oftmals richtig dass Zusagen des Vertreters - je nach Fall, das ist klar - zumindest in manchen Fällen rechtlich einklagbar sind und zwar gegenüber der Gesellschaft die er vertritt?
zB wenn er im Schriftverkehr kommuniziert hat dass ein Vertrag policiert wurde die Gesellschaft dies später dann aber nochmal revidiert.

Durchaus vorstellbar...

Thomas Kliem
Bankkaufmann und Fachwirt für Finanzberatung (IHK)

Ihr Fachmakler für PKV, BU, Altersvorsorge und Finanzierungen

7

Mittwoch, 4. Mai 2011, 08:18

Okay, hatte die Tage auch schon mit einem Anwalt diesbezügl. telefoniert; dieser klang auch so und wird sich dem Fall n. Woche annehmen.
Im konkreten Fall geht es darum dass der DVAG MA mir gegenüber den erfolgreichen Abschluss einer Vers. - im Schriftverkehr - suggeriert hat (das sieht auch der Anwalt so) und es am Ende doch zu einer Ablehnung seitens der Gesellschaft kam. Laut Anwalt sollten wir hier auf Einhaltung der Erfüllungspflichten klagen - es würden aufgrund der schriftl. Kommunikation durchaus gute Aussichten auf Erfolg bestehen.

Ich bin gespannt.

8

Mittwoch, 4. Mai 2011, 08:21

Halten Sie uns bitte auf dem Laufenden was daraus wurde.
Sämtliche Antworten, Aussagen und E-Mails werden von mir als Privatperson getätigt und sind ohne jegliches gewerbliches/berufliches Interesse und ohne Anspruch auf Richtigkeit!
http://www.lamers-gmbh.eu/ http://www.lamers-gmbh.de/ https://www.debeka.de/svb/butzbach/index.html

9

Mittwoch, 4. Mai 2011, 08:38

Gerne.
Die Frage ist ob man auf so einem Weg zu einer so wichtigen Vers. wie der BU kommen will - wenn das schon so anfängt :-(

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