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Dienstag, 3. Oktober 2017, 12:19

Fragen zur groben Fahrlässigkeit bei Gebäudeversicherungen

Bekanntlich gibt es ja Gebäudeversicherungs-Tarife bei denen die "grobe Fahrlässigkeit" aus- bzw. eingeschlossen ist.

Was ist denn hier zunächst der Standard: Wieviel Prozent der in DE abgeschlossenene Verträge schliessen geschätzt die grobe und wieviel nicht die grobe Fahrlässigkeit ein?

Wieviel Prozent Mehrkosten verursacht denn der Einschluss der groben Fahrlässigkeit so im Schnitt?

Es gibt ja klassische Beispiele für grober Fahrlässigkeit:
- Waschmaschine laufen lassen in Abwesenheit
- unbeaufsichtigt brennende Kerze
- Gekippte Fenster während des Urlaubs

Das wäre alles kein Problem. Aber ich könnte mir vorstellen dass die Versicherer ihr Sicherheitsniveau auch drastisch nach oben schrauben. Wie sieht es z.B. aus mit:

- Kurzschluss/Kabelbrand bei eingeschalteten Elektrogeräten/Computern während der Abwesenheit
- Hund springt in Wohnung, reisst Lampe (nicht: Kerze) um, die ein Feuer entfacht
- Wassereimer/Weinflasche kippt um und síckert durch den Altbau-Dielenboden

Sind das grobe Fahrlässigkeiten?

Claudia

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